Ob leichte oder starke Symptome: Die Wechseljahre betreffen jede Frau – und trotzdem fühlen sich viele damit noch immer überfordert.
Eine repräsentative Studie des Frauengesundheitsunternehmens Gynial zeigt, wie groß die Unsicherheit vieler Betroffener tatsächlich ist.
Die Ergebnisse der österreichweiten Erhebung machen deutlich: Der Informationsbedarf rund um die Wechseljahre ist bei weitem noch nicht gedeckt – und dieses fehlende Wissen kann sich negativ auf die Lebensqualität in der Lebensmitte auswirken.
Wechseljahre in Österreich: Das sagt die Gynial-Studie
- 71 Prozent der Frauen wünschen sich mehr Aufklärung und Informationen rund um die Wechseljahre.
- 67 Prozent sehen Frauen in den Wechseljahren mit negativen Klischees behaftet.
- 56 Prozent empfinden die Wechseljahre weiterhin als Tabuthema.
- Jede zweite Frau (50 Prozent) kennt keine Möglichkeiten, Beschwerden zu lindern.
- 48 Prozent der Frauen in Österreich haben Angst vor den Wechseljahren.
- 43 Prozent fühlen sich mit ihren Beschwerden von Ärzt:innen nicht ernst genommen.
- 28 Prozent glauben fälschlicherweise, Verhütung sei in den Wechseljahren nicht mehr notwendig.
- 25 Prozent glauben, Frauen würden in den Wechseljahren an Attraktivität verlieren.
- Jede fünfte Frau (21 Prozent) weiß nicht genau, was körperlich während der Wechseljahre passiert.
Schweißausbrüche & Co.: Pflanzliche Hilfe bei Wechseljahresbeschwerden
Hitzewallungen, Schlafprobleme, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, nächtliche Schweißausbrüche oder innere Unruhe gehören für viele Frauen zur Realität der Wechseljahre. Sie wünschen sich vor allem eines: rasche und individuelle Unterstützung zu erhalten, maßgeschneidert für ihre Bedürfnisse. Die Wechseljahre sind ein natürlicher Abschnitt im Leben jeder Frau. Sie haben ein Recht auf Wissen, Support und Austausch – und darauf, ernst genommen zu werden, betont Elisabeth Pichler, Geschäftsführerin von Gynial.
Gleichzeitig weiß sie: Nicht jede Frau möchte oder kann eine klassische Hormonersatztherapie anwenden. Manche Betroffene stellen gesundheitliche Gründe voran, etwa bestimmte Vorerkrankungen oder ein erhöhtes Brustkrebsrisiko. Andere wünschen sich bewusst eine hormonfreie Unterstützung oder empfinden ihre Beschwerden als nicht stark genug für eine Hormonersatztherapie. Gefragt sind daher pflanzliche Alternativen, die den Körper während der Wechseljahre begleiten.
MenoGynial PLUS: Pflanzliche Unterstützung in den Wechseljahren
Besonders häufig wird in diesem Zusammenhang über sogenannte Phytoöstrogene gesprochen. Diese pflanzlichen Stoffe kommen unter anderem in Soja vor, ähneln in ihrer Struktur dem körpereigenen Östrogen und werden deshalb häufig als hormonfreie Unterstützung während der Wechseljahre eingesetzt. Ein spezieller Fokus liegt dabei auf dem Stoff Equol. Dieser entsteht normalerweise erst durch die Umwandlung bestimmter Soja-Isoflavone im Darm. Das Problem: Nicht jede Frau kann Equol selbst bilden. Genau hier setzt MenoGynial PLUS an. Das Präparat kombiniert Isoflavone aus Soja und Rotklee mit bereits enthaltenem Equol – für eine verbesserte Bioverfügbarkeit.
Zusätzlich enthält das rein vegane, in Österreich entwickelte Nahrungsergänzungsmittel*:
- Salbeiblattextrakt: wird traditionell häufig bei hormonell bedingten Schweißausbrüchen und Hitzewallungen eingesetzt und gilt als klassischer pflanzlicher Begleiter in den Wechseljahren.
- Hopfenblütenextrakt: Ein bewährter Pflanzenextrakt, der mit Entspannung, innerer Ruhe und gutem Schlaf in Verbindung gebracht wird. Gerade Frauen, die während der Wechseljahre unter Schlafproblemen oder Nervosität leiden, greifen häufig zu hopfenhaltigen Präparaten.
- Kamillenblütenextrakt: ist vor allem für ihre beruhigenden Eigenschaften bekannt. Es wird traditionell eingesetzt, um innere Unruhe und Stress zu lindern.
- Zink: ein wichtiges Spurenelement für zahlreiche Stoffwechselprozesse im Körper und trägt unter anderem dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
- Vitamin B6: trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit sowie zu einer normalen Funktion von Nervensystem und Psyche bei. Außerdem unterstützt es den normalen Energiestoffwechsel und kann helfen, Müdigkeit und Erschöpfung zu reduzieren.
Wechseljahre enttabuisieren – und gut versorgt durch die Lebensmitte
Die Ergebnisse der GYNIAL-Studie machen deutlich: Frauen wünschen sich mehr Offenheit, bessere Information und einen entspannteren Umgang mit den Wechseljahren. Denn diese sind keine Krankheit, sondern ein natürlicher Lebensabschnitt – und gleichzeitig eine Phase, in der viele Frauen gezielte Unterstützung benötigen. Gegen Unwissenheit ist ein Kraut gewachsen, gegen die häufigsten Beschwerden glücklicherweise ebenso – hormonfrei, natürlich und ausgewogen komponiert.
*Nahrungsergänzungsmittel stellen keinen Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise dar.
Schreib einen Kommentar ( 0 )