Viele Frauen spüren in der zweiten Lebenshälfte Veränderungen, die sich kaum übersehen lassen. Der Stoffwechsel wirkt träge, die Energie sinkt und rund um die Körpermitte scheint sich jedes Gramm besonders hartnäckig zu halten. Oft entsteht der Eindruck, dass dies nun einfach dazugehört. Doch die Forschung zeigt ein anderes Bild. Ein zentraler Schlüssel für mehr Wohlbefinden liegt in der Muskulatur und in einer Ernährung, die diesen Motor stärkt.
Was sich im Körper verändert
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Ab etwa Mitte dreißig beginnt ein schleichender Prozess. Die Muskulatur wird weniger und verliert an Qualität, denn sie lagert zunehmend Fett ein. Während der Wechseljahre beschleunigen sich diese Veränderungen, weil der sinkende Östrogenspiegel den Abbau verstärkt. Das hat Konsequenzen für den gesamten Organismus. Energie fehlt, der Stoffwechsel reagiert empfindlicher, das Gewicht steigt besonders am Bauch, auch Gelenke und Knochen werden anfälliger. Hinzu kommt eine wachsende Neigung zu Blutzuckerschwankungen und Insulinresistenz.
Trotzdem sind diese Entwicklungen kein unvermeidliches Schicksal. Der Körper reagiert sehr gut auf gezielte Impulse und die wichtigste Stellschraube ist die aktive Muskulatur.
Warum Muskulatur der entscheidende Faktor ist
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Muskeln sind das aktivste Stoffwechselgewebe im Körper. Sie unterstützen eine stabile Blutzuckerregulation und tragen zu einer ausgewogenen Hormonlage bei. Sie schützen Knochen und Gelenke und sorgen für Beweglichkeit und Sicherheit im Alltag. Ein kräftiges Muskelkorsett wirkt wie ein stabiler Rahmen, der bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht.
Auch die Energieversorgung profitiert. Durch Krafttraining werden die Mitochondrien, die winzigen Kraftwerke der Zellen, aktiviert. Viele Frauen berichten bereits nach kurzer Zeit von einem deutlichen Energieschub. Zudem setzen aktive Muskeln besondere Botenstoffe frei, sogenannte Myokine. Diese wirken entzündungshemmend, unterstützen das Gehirn und können die Stimmung positiv beeinflussen. Krafttraining verbessert somit nicht nur das aktuelle Wohlbefinden. Es gilt längst als ein zentraler Baustein für gesunde Langlebigkeit.
Der Einstieg ist einfacher als gedacht
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Trotzdem zögern viele. Die Sorge, zu spät zu beginnen oder zu viel Zeit investieren zu müssen, hält oft vom ersten Schritt ab. Studien zeigen jedoch, dass schon zwei bis drei Einheiten pro Woche von je etwa einer halben Stunde ausreichen, um spürbare Veränderungen zu erreichen. Ein weiterer verbreiteter Irrtum betrifft die Figur. Frauen bauen von Natur aus keine überbordende Muskelmasse auf. Kräftigung sorgt vielmehr für eine straffe und definierte Silhouette.
Entscheidend sind passende Übungen, eine gute Anleitung und ein Trainingskonzept, das auf die besonderen Bedürfnisse von Frauen in und nach den Wechseljahren abgestimmt ist.
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Der sechswöchige Kurs Kraft und Balance von Barbara Birke, Sportwissenschaftlerin und Expertin für Frauengesundheit, wurde speziell für Frauen ab vierzig entwickelt. Das Programm verbindet Krafttraining mit Aspekten wie Beckenbodenstärkung, Knochengesundheit und einer Ernährung, die das Training optimal unterstützt.
Alle Einheiten lassen sich zu Hause oder im Studio absolvieren. Klare Videoanleitungen erleichtern den Einstieg und ermöglichen Fortschritte im eigenen Tempo. Die persönliche Begleitung sorgt dafür, dass Fragen schnell geklärt werden und jede Teilnehmerin sicher trainiert.
Der Körper verändert sich in den Wechseljahren. Doch er ist keineswegs im Nachteil. Mit der richtigen Unterstützung kann er Kraft gewinnen und erstaunlich positiv reagieren. Die Grundlage dafür sind starke Muskeln.
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